ME:ET SCHÖN

LUST AUF ZUKUNFT

DAS BLEIBT – Rückschau REGIONALE 2025

 

Mit einem Zeltfestival am 11. / 12. Juli 2026 inmitten von Feldern auf einer Anhöhe in Much endete die REGIONALE 2025.

Die „REGIONALE 2025 Bergisches RheinLand“ war ein 8-jähriges Strukturprogramm des Landes NRW. Mit ihm wurden zahlreiche zukunftsrelevante Themen für das Bergische RheinLand auf den Weg gebracht und umgesetzt. Von der Ressourcenlandschaft – „Alles Ressource“, ihrer Weiterentwicklung -„Weiter gehts“, über „Neues machen“ – Innovation und Wissen, zu „Hin und weg! -Vernetzte Mobilität im Bergischen Rheinland“ wurde alles in den Blick genommen.

Das abschliessende Zeltfestival am Samstag war nicht nur eine Plattform für Wissensaustausch, Vernetzung und Begegnung, es hat auch besonders das ehrenamtliche Engagement bei alle diesen Vorhaben ins Licht gesetzt – einem wichtigen Macher und Teamplayer für die Zukunft.

Unter dem Motto DAS GUTE LEBEN SELBST GEMACHT – KNOTENPUNKTE DES ÖFFENTLICHEN LEBENS wurde weiter über den bergischen Tellerrand hinein ins bergische Umland geschaut. Wo lässt es sich anknüpfen dieses gute Leben? Einer von den vielen kleinen Knotenpunkten wurde auch mit uns in Mettmann gefunden.

Neben einem Fachkongress, Diskussionsrunden, Infoständen, Projektgalerien, Musik und gutem Essen wurden wir als Kunst- und Kulturinitiative ME:ET im Rahmenprogramm  KULTUR VOR ORT –  KAPELLE, KANTINE, KONFETTI  eingeladen über unsere Ideen und unsere Arbeit zu sprechen und gemeinsam mit der Fahrradkirche EGEN und der KULTURKANTINE – Oberberg e.V. an einer Diskussionsrunde über sichtbares Engagement und Impulse fürs Ehrenamt teilzunehmen.

 

Das FINALE REGIONALE – LUST AUF ZUKUNFT am Sonntag wurde gefeiert mit dem Literaturfestival lit.COLOGNE. Dabei kamen die Moderatorin Julia Schöning vom WDR ins Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin Aleida Assmann über ihr Buch „GEMEINSINN – der sechste, soziale Sinn“, sowie dem Kabarettisten, Moderator und Autor Jürgen Becker und dem Kölner Pfarrer Franz Meurer.

Den Klang des Bergischen Landes eingefangen haben Roman und Julian Wasserfuhr in ihren ECHOES – SOUND OF HOME. Sie haben die Gesprächsrunde musikalisch begleitet.

Im Anschluss waren alle Festivalteilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen zu einer grossen bergischen Kaffeetafel.

Den Schlussakkord setzte die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW, Ina Scharrenbach. Auf ihre letzen Worte regnete es Konfetti in den wolkig blauen Zukunftshimmel.

 

Für uns als Kunst- und Kulturinitiative ME:ET war die Einladung zu diesem Festival eine grosse Überraschung. Wir sehen die Teilnahme als grosses Geschenk an für unsere Arbeit vorort. Wir nehmen es dankbar an. Wir nehmen es aber auch als Impuls auf, dran zu bleiben –

 

EINFACH UNSERE ART

 

MIT LEBENSKUNST AUF ALLEN WEGEN

 

 

 

 

 

 

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